Heute in Te Deum


Montag · 15. Juni 2026

Gib dem, der dich bittet, und wende dich nicht
ab von dem, der etwas von dir borgen will.
Matthäus 5,42

Vitus († um 304), auch Veit, starb als Jugendlicher in Sizilien den Martertod, um den sich eine ganze Reihe von Legenden wundersamer Rettung ranken. Seine Reliquien kamen 836 nach Corvey an der Weser. Vitus wurde zu einem Haus- und Nationalheiligen der Sachsen. Veitsreliquien wurden an rund 150 Orten verehrt. Der Veitsdom in Prag wurde im 10. Jahrhundert ihm zu Ehren erbaut. Veit zählt zu den 14 Nothelfern und wird in vielerlei Anliegen angerufen.
L: Weish 10,10–14; E: Joh 15,18–21

Morgenlob

Herr, öffne meine Lippen.
Damit mein Mund dein Lob verkünde.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.
Wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit.
Amen. Halleluja. (entfällt in der Fastenzeit und in der Karwoche)


  • Hymnus

    Ewiger, gütiger Gott,
    du Schöpfer und Herr aller Dinge:

    Innig umfängt dich mein Geist
    und die ganze Kraft meiner Seele,
    du meine Liebe, mein Lob,
    du Zierde und Licht meines Herzens.

    Du hast den Leib mir erbaut,
    schufst mir Augen zum Schauen der Schöpfung,
    schenkst mir zum Hören das Ohr,
    zum Werken die wendigen Hände.

    Was die Erde auch birgt,
    was Meer und Himmel umschließen
    und was immer sich regt,
    was atmet, begehrt und empfindet,

    all dies schuf deine Hand
    und trägt und erhält es im Dasein,
    gibt ihm Leben und Kraft
    und lenkt es mit Allmacht und Weisheit.
    Nach »O Deus aeterne«, Hrabanus Maurus († 856),
    Monastisches Stundenbuch

  • PSALM 7

    Verse 2–10

    Herr, mein Gott, ich flüchte mich zu dir; *
    hilf mir vor allen Verfolgern und rette mich,
    damit mir niemand wie ein Löwe das Leben raubt, *
    mich zerreißt, und keiner ist da, der mich rettet.
    Wenn ich das getan habe, Herr, mein Gott, *
    wenn an meinen Händen Unrecht klebt,
    wenn ich meinem Freunde Böses tat, *
    wenn ich den quälte, der mich grundlos bedrängt hat,
    dann soll mich der Feind verfolgen und ergreifen; /
    er richte mein Leben zugrunde *
    und trete meine Ehre mit Füßen.
    Herr, steh auf in deinem Zorn, *
    erheb dich gegen meine wütenden Feinde!
    Wach auf, du mein Gott! /
    Du hast zum Gericht gerufen. *
    Der Herr richtet die Völker.
    Um dich stehe die Schar der Völker im Kreis; *
    über ihnen throne du in der Höhe!
    Herr, weil ich gerecht bin, verschaff mir Recht *
    und tu an mir Gutes, weil ich schuldlos bin!
    Die Bosheit der Frevler finde ein Ende, /
    doch gib dem Gerechten Bestand, *
    gerechter Gott, der du auf Herz und Nieren prüfst.
    PSALM-GEBET: Gerechter Gott, du willst alles zum guten Ende führen. Mach uns bereit, auch unseren Feinden mit Liebe zu begegnen, und so Jesus Christus nachzufolgen.

  • Lesung

    Matthäus 5,39

    In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin.

    Benedictus - Lobgesang des Zacharias

    Antiphon:

    Und du, Kind, wirst Prophet des Höchsten heißen.

    Benedictus öffnen...

    Zur Aufnahme des gesungenen Benedictus mit monatlich wechselnder Antiphon.

    Benedictus

    Lobgesang des Zacharias (Lk 1,68-79)

    Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels! *
    Denn er hat sein Volk besucht
    und ihm Erlösung geschaffen;

    er hat uns einen starken Retter erweckt *
    im Hause seines Knechtes David.

    So hat er verheißen von alters her *
    durch den Mund seiner heiligen Propheten.

    Er hat uns errettet vor unseren Feinden *
    und aus der Hand aller, die uns hassen;

    er hat das Erbarmen mit den Vätern an uns vollendet /
    und an seinen heiligen Bund gedacht, *
    an den Eid, den er unserm Vater Abraham geschworen hat;

    er hat uns geschenkt, dass wir, aus Feindeshand befreit, /
    ihm furchtlos dienen in Heiligkeit und Gerechtigkeit *
    vor seinem Angesicht all unsre Tage.

    Und du, Kind, wirst Prophet des Höchsten heißen; /
    denn du wirst dem Herrn vorangehn *
    und ihm den Weg bereiten.

    Du wirst sein Volk mit der Erfahrung des Heils beschenken *
    in der Vergebung der Sünden.

    Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes *
    wird uns besuchen das aufstrahlende Licht aus der Höhe,

    um allen zu leuchten, die in Finsternis sitzen
    und im Schatten des Todes, *
    und unsre Schritte zu lenken auf den Weg des Friedens.

    Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
    und dem Heiligen Geist,

    wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
    und in Ewigkeit. Amen.

  • Bitten

    Gott, unser Vater, du bist gerecht und bereit zu verzeihen. Wir danken dir und bitten dich:
    A: Gott, sei uns gnädig.
    – Schenke uns Verständnis für unsere Gegner.
    – Stärke in uns die Bereitschaft zu verzeihen.
    – Hilf uns, Jesus Christus nachzufolgen und ihm ähnlich zu werden.

  • Vaterunser

    Am Kreuz hat Jesus Christus allen verziehen und die Sünder mit Gott versöhnt. Wir beten, wie er uns gelehrt hat: Vater unser im Himmel …

  • Ora et labora

    Siehst du einen Menschen, der in guten Werken tätig ist und in der Hitze des Lebens seine Heiterkeit bewahrt, dann sei versichert, dass in ihm der Glaube lebt, denn du erkennst die unzweifelhaften Zeichen dieses Lebens.

    Bernhard von Clairvaux (1090–1153; Prediger, Diplomat, Mystiker, Klostergründer)


Segen

Gott, segne uns und die Menschen, die wir lieben.
Segne die Menschen, mit denen wir uns schwertun.
Vereine uns alle in der Gemeinschaft mir dir. Amen.

Schriftlesung

Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes. Amen.

Gerechter Gott, dein Wort halte uns von der Sünde fern.


  • Lesung

    1 Könige 21,1–16°

    In jenen Tagen trug sich Folgendes zu. Nabot aus Jésreël hatte einen Weinberg in Jésreël neben dem Palast Ahabs, des Königs von Samárien.
    Ahab verhandelte mit Nabot und schlug ihm vor: Gib mir deinen Weinberg! Er soll mir als Gemüsegarten dienen; denn er liegt nahe bei meinem Haus. Ich will dir dafür einen besseren Weinberg geben. Wenn es dir aber lieber ist, bezahle ich dir den Kaufpreis in Geld.
    Doch Nabot erwiderte: Der HERR bewahre mich davor, dass ich dir das Erbe meiner Väter überlasse.
    Darauf kehrte Ahab in sein Haus zurück. Er war missmutig und verdrossen, weil Nabot aus Jésreël zu ihm gesagt hatte: Ich werde dir das Erbe meiner Väter nicht überlassen. Er legte sich auf sein Bett, wandte das Gesicht ab und aß nichts.
    Seine Frau Isébel kam zu ihm herein und fragte: Warum bist du missmutig und isst nichts?
    Er erzählte ihr: Ich habe mit Nabot aus Jésreël verhandelt und ihm gesagt: Verkauf mir deinen Weinberg für Geld, oder wenn es dir lieber ist, gebe ich dir einen anderen dafür. Doch er hat geantwortet: Ich werde dir meinen Weinberg nicht geben.
    Da sagte seine Frau Isébel zu ihm: Du bist doch jetzt König in Israel. Steh auf, iss und sei guter Dinge! Ich werde dir den Weinberg Nabots aus Jésreël verschaffen.
    Sie schrieb Briefe im Namen Ahabs, versah sie mit seinem Siegel und schickte sie an die Ältesten und Vornehmen, die mit Nabot zusammen in der Stadt wohnten. In den Briefen schrieb sie: Ruft ein Fasten aus und lasst Nabot oben vor allem Volk Platz nehmen! Setzt ihm aber zwei nichtswürdige Männer gegenüber! Sie sollen gegen ihn als Zeugen auftreten und sagen: Du hast Gott und den König gelästert. Führt ihn dann hinaus und steinigt ihn zu Tode!
    Die Männer der Stadt, die Ältesten und Vornehmen, die mit ihm zusammen in der Stadt wohnten, taten, was Isébel ihnen geboten hatte, was in den Briefen stand, die sie ihnen gesandt hatte.
    Sie riefen ein Fasten aus und ließen Nabot oben vor allem Volk Platz nehmen. Es kamen aber auch die beiden nichtswürdigen Männer und setzten sich ihm gegenüber. Sie standen vor dem Volk als Zeugen gegen Nabot auf und sagten: Nabot hat Gott und den König gelästert. Sogleich führte man ihn aus der Stadt hinaus und steinigte ihn zu Tode.
    Darauf ließen sie Isébel melden: Nabot wurde gesteinigt und ist tot. Sobald sie hörte, dass Nabot gesteinigt wurde und tot war, sagte sie zu Ahab: Auf, nimm den Weinberg Nabots aus Jésreël in Besitz, den er dir für Geld nicht verkaufen wollte; denn Nabot lebt nicht mehr; er ist tot.
    Als Ahab hörte, dass Nabot tot war, stand er auf und ging zum Weinberg Nabots aus Jésreël hinab, um von ihm Besitz zu ergreifen.

    Impuls

    Ein einzelner Mensch gegenüber der geballten Macht des Herrschers, was soll der schon ausrichten können? Obwohl, der Herrscher macht in dieser Erzählung eine ziemlich klägliche Figur. Mit seiner Macht und vor allem mit seiner Energie ist es nicht weit her, ganz im Gegensatz zu seiner Frau. Der König ein Schwächling, die Königin die verkörperte Bosheit – die Beurteilung der beiden aus der Sicht des Verfassers ist eindeutig. Isebels tödlichem Einfluss unterliegen eine ganze Reihe weiterer Männer, Älteste, Vornehme und falsche Zeugen. Ob überhaupt und, wenn ja, wie genau sich das betreffende Geschehen abgespielt hat, ist nicht rekonstruierbar, aber die Beschreibung des Ränkespinnens, der Verstrickung vieler in solchen Intrigen, der Anstiftung zu Falschaussagen, des Scheinprozesses, des Justizmordes usw. entspricht einer Realität, die bis heute ihre Schatten wirft, z. T. auch in unsere Gesellschaft. Dass gerade die Frau die Schlimmere ist, trifft mich sehr und erinnert an die Erzählung des Sündenfalls in Gen 3. Auch da hat sie den aktiven Part, der Mann macht einfach nur mit. Ohne die Texte, die aus einer anderen Zeit und Kultur stammen, überstrapazieren zu wollen, empfinde ich dieses Frauenbild befremdlich. Gleichzeitig frage ich mich, wie wohl Menschen in tausend Jahren unsere heutigen Genderdebatten sehen werden?

  • Evangelium

    Matthäus 5,38–42°

    In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Auge für Auge und Zahn für Zahn.
    Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin!
    Und wenn dich einer vor Gericht bringen will, um dir das Hemd wegzunehmen, dann lass ihm auch den Mantel!
    Und wenn dich einer zwingen will, eine Meile mit ihm zu gehen, dann geh zwei mit ihm!
    Wer dich bittet, dem gib, und wer von dir borgen will, den weise nicht ab!

    Impuls

    Die Überzeugung, dass eine Strafe angemessen sein muss, ist vernünftig. In dem Sinn war das Aug um Aug, festgelegt schon im babylonischen Codex Hammurabi (um 1700 v.Chr.), ein bedeutender Fortschritt gegenüber aller Art von entfesselter Gewalt im Rechtswesen. Jesu Vision des Zusammenlebens im Gottesvolk ist eine andere. Er lehnt die Haltung des genauen Aufrechnens, des kleinlichen Vergleichens, prinzipiell ab. Mit Gleichnissen wie das des Gütigen Vaters (Lk 15, 12–31), der Arbeiter im Weinberg (Mt 20, 1–15) oder des unfairen Knechtes (Mt 18, 23–33) versucht er, diese Vision des Zusammenlebens im Reich Gottes zu verdeutlichen und möchte die Gläubigen, die ihm folgen, davon überzeugen, dass gegenseitiges Verzeihen und unentgeltliches Entgegenkommen dieses Reich auszeichnen. Es ist ein kühner Gegenentwurf zur gesellschaftlichen Realität, damals wie heute. Aber es sind keine Anweisungen für das gesellschaftliche Rechtswesen. So wie Jesus sich ganz eindeutig in der Steuerfrage positioniert und dem weltlichen Regelwerk seinen Platz eingeräumt hat, so wusste er wohl auch, dass Verfehlungen in der Gesellschaft geahndet werden müssen. Seine Vision appelliert an eine prinzipielle Lebenshaltung der Jünger. Die Entscheidung, wie wir in der konkreten Situation reagieren, müssen und dürfen wir eigenverantwortlich nehmen.


Gebet

Gott des Erbarmens, in unserem Leben treffen wir tagtäglich Entscheidungen. Die meisten berühren nicht nur uns selber, sondern haben in irgendeiner Weise auch Konsequenzen für andere. Es ist für uns nicht immer leicht herauszufinden, was schlussendlich das Richtige ist. Aber wir glauben, dass du uns nicht im Stich lässt und uns mit deinem Wohlwollen und deiner Stärke begleitest und führst, damit unser Leben für alle ein Segen wird. Amen.

Abendlob

O Gott, komm mir zu Hilfe
Herr, eile mir zu helfen.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit.
Amen. Halleluja. (entfällt in der Fastenzeit und Karwoche)


  • HYMNUS

    O Gott, aus deinem klaren Licht
    schufst du für uns den hellen Tag,
    wir suchen dich, des Lichtes Quell,
    nun, da der Tag hinuntersinkt.

    Die Sonne eilt dem Westen zu
    auf ihrer vorbestimmten Bahn,
    rasch senkt der Abend sich herab
    und hüllt die Welt in Dunkelheit.

    Wir flehn zu dir, o höchster Herr,
    ermüdet von des Tages Last:
    Mit deinem Segen nehme uns
    die Nacht in ihre Ruhe auf.

    Wenn unser letzter Tag sich neigt,
    dann wehre, Herr, der Finsternis
    und führe uns in deiner Huld
    zum Licht, das keinen Abend kennt.

    Dies schenk uns, Vater voller Macht,
    und du, des Vaters einz’ger Sohn,
    die ihr in Einheit mit dem Geist
    auf ewig thront im Reich des Lichts. Amen.
    Nach »Deus, qui claro lumine« (7.–8. Jh.), Stundenbuch

  • PSALM 7

    Verse 11–18

    Ein Schild über mir ist Gott, *
    er rettet die Menschen mit redlichem Herzen.
    Gott ist ein gerechter Richter, *
    ein Gott, der täglich strafen kann.
    Wenn der Frevler sein Schwert wieder schärft, *
    seinen Bogen spannt und zielt,
    dann rüstet er tödliche Waffen gegen sich selbst, *
    bereitet sich glühende Pfeile.
    Er hat Böses im Sinn; *
    er geht schwanger mit Unheil und Tücke gebiert er.
    Er gräbt ein Loch, er schaufelt es aus, *
    doch er stürzt in die Grube, die er selber gemacht hat.
    Seine Untat kommt auf sein eigenes Haupt, *
    seine Gewalttat fällt auf seinen Scheitel zurück.
    Ich will dem Herrn danken, denn er ist gerecht; *
    dem Namen des Herrn, des Höchsten,
    will ich singen und spielen.
    PSALM-GEBET: Gerechter Gott, du verheißt uns, dass Gewalt und Unrecht nicht triumphieren werden. Mach uns bereit, uns auf dein Gesetz der Liebe einzulassen.

  • LESUNG

    1 Könige 21,2a.3

    Ahab, der König von Samarien, verhandelte mit Nabot aus Jesreel und schlug ihm vor: Gib mir deinen Weinberg! Er soll mir als Gemüsegarten dienen. Doch Nabot erwiderte: Der Herr bewahre mich davor, dass ich dir das Erbe meiner Väter überlasse.

  • Magnifikat – Lobgesang Mariens

    Antiphon:

    Der Herr stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen.

    Magnifikat öffnen...

    Zur Aufnahme des gesungenen Magnificat mit monatlich wechselnder Antiphon.

    Magnifikat

    Lobgesang Mariens (Lk 1, 46-55)

    Meine Seele preist die Größe des Herrn, *
    und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.

    Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. *
    Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter!

    Denn der Mächtige hat Großes an mir getan, *
    und sein Name ist heilig.

    Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht *
    über alle, die ihn fürchten.

    Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: *
    er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind;

    er stürzt die Mächtigen vom Thron *
    und erhöht die Niedrigen.

    Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben *
    und lässt die Reichen leer ausgehn.

    Er nimmt sich seines Knechtes Israel an *
    und denkt an sein Erbarmen,

    das er unsern Vätern verheißen hat, *
    Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.

    Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
    und dem Heiligen Geist,

    wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
    und in Ewigkeit. Amen.

  • Fürbitten

    Gott und Schöpfer, wir beten voll Vertrauen in den Anliegen von Kirche und Gesellschaft:
    A: Herr, erhöre uns.
    – Für die Frauen und Männer im karitativen und diakonischen Dienst der Kirchen.
    – Für alle staatlichen und kirchlichen Einrichtungen, die Flüchtlinge aufnehmen und ihre Integration begleiten.
    – Für alle Kinder und Jugendlichen in unserem Land, die nicht genug Liebe und Förderung erfahren.
    – Für alle Großeltern, die wichtige Aufgaben bei der Sorge für Enkelkinder übernehmen.

  • Vaterunser

    Gott ist uns nicht fern. Zu ihm dürfen wir kommen und vor ihm müssen wir Rechenschaft ablegen. Im Vertrauen auf unseren Vater beten wir: Vater unser im Himmel …


Segen

Gott, segne uns mit Starkmut, wenn wir geprüft werden.
Segne uns mit Freude, wenn wir Leid erfahren.
Segne uns mit Liebe, wenn wir angegriffen werden. Amen.