Sonntag · 8. November 2026
32. SONNTAG IM JAHRESKREIS
DRITTLETZTER SONNTAG IM KIRCHENJAHR
Darum wachet!
Denn ihr wisst weder Tag noch Stunde.
Matthäus 25,13
Morgenlob
Herr, öffne meine Lippen.
Damit mein Mund dein Lob verkünde.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.
Wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit.
Amen. Halleluja. (entfällt in der Fastenzeit und in der Karwoche)
-
Hymnus
Groß bist du, Herr, und hoch zu preisen;
groß ist deine Macht und
deine Weisheit ohne Maß.
Und es will dich preisen der Mensch,
nur ein Teil deiner Schöpfung,
der Mensch,
mit sich tragend seine Sterblichkeit,
mit sich tragend das Zeugnis seiner Sünde
und das Zeugnis,
dass du den Stolzen widerstehst.
Und dennoch will dich loben der Mensch,
ein Teil nur deiner Schöpfung.
Du regst ihn an,
dass dich zu loben zur Freude wird;
denn du hast uns zu dir hin geschaffen.
Und ruhelos ist unser Herz,
bis es ruhet in dir.
Augustinus, Bekenntnisse -
PSALM 16
Behüte mich, Gott, *
denn ich vertraue dir.
Ich sage zum Herrn: »Du bist mein Herr; *
mein ganzes Glück bist du allein.«
An den Heiligen im Lande, den Herrlichen, *
an ihnen nur hab’ ich mein Gefallen.
Viele Schmerzen leidet, wer fremden Göttern folgt. /
Ich will ihnen nicht opfern, *
ich nehme ihre Namen nicht auf meine Lippen.
Du, Herr, gibst mir das Erbe und reichst mir den Becher; *
du hältst mein Los in deinen Händen.
Auf schönem Land fiel mir mein Anteil zu. *
Ja, mein Erbe gefällt mir gut.
Ich preise den Herrn, der mich beraten hat. *
Auch mahnt mich mein Herz in der Nacht.
Ich habe den Herrn beständig vor Augen. *
Er steht mir zur Rechten, ich wanke nicht.
Darum freut sich mein Herz und frohlockt meine Seele; *
auch mein Leib wird wohnen in Sicherheit.
Denn du gibst mich nicht der Unterwelt preis; *
du lässt deinen Frommen das Grab nicht schauen.
Du zeigst mir den Pfad zum Leben. /
Vor deinem Angesicht herrscht Freude in Fülle, *
zu deiner Rechten Wonne für alle Zeit.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
und in Ewigkeit. Amen.
PSALM-GEBET: Barmherziger Gott, du bist unser Anteil und auf dich hoffen wir. Zeige uns den Weg zu dir, damit wir auf ewig in deiner Freude leben. -
Lesung
Matthäus 25,1–4
Jesus erzählte seinen Jüngern das folgende Gleichnis: Mit dem Himmelreich wird es sein wie mit zehn Jungfrauen, die ihre Lampen nahmen und dem Bräutigam entgegengingen. Fünf von ihnen waren töricht und fünf waren klug. Die törichten nahmen ihre Lampen mit, aber kein Öl, die klugen aber nahmen außer den Lampen noch Öl in Krügen mit.
Benedictus - Lobgesang des Zacharias
Antiphon:
Mitten in der Nacht hörte man plötzlich laute Rufe: Der Bräutigam kommt! Geht ihm entgegen!
Zur Aufnahme des gesungenen Benedictus mit monatlich wechselnder Antiphon.
Benedictus
Lobgesang des Zacharias (Lk 1,68-79)
Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels! *
Denn er hat sein Volk besucht
und ihm Erlösung geschaffen;er hat uns einen starken Retter erweckt *
im Hause seines Knechtes David.So hat er verheißen von alters her *
durch den Mund seiner heiligen Propheten.Er hat uns errettet vor unseren Feinden *
und aus der Hand aller, die uns hassen;er hat das Erbarmen mit den Vätern an uns vollendet /
und an seinen heiligen Bund gedacht, *
an den Eid, den er unserm Vater Abraham geschworen hat;er hat uns geschenkt, dass wir, aus Feindeshand befreit, /
ihm furchtlos dienen in Heiligkeit und Gerechtigkeit *
vor seinem Angesicht all unsre Tage.Und du, Kind, wirst Prophet des Höchsten heißen; /
denn du wirst dem Herrn vorangehn *
und ihm den Weg bereiten.Du wirst sein Volk mit der Erfahrung des Heils beschenken *
in der Vergebung der Sünden.Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes *
wird uns besuchen das aufstrahlende Licht aus der Höhe,um allen zu leuchten, die in Finsternis sitzen
und im Schatten des Todes, *
und unsre Schritte zu lenken auf den Weg des Friedens.Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
und dem Heiligen Geist,wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
und in Ewigkeit. Amen. -
Bitten
Herr Jesus Christus, du bist der Bräutigam, der uns zur Hochzeitsfeier einlädt, wir bitten dich:
A: Herr, wir halten Ausschau nach dir.
– Wecke in uns die Sehnsucht nach dir.
– Gib uns die Kraft, dein Kommen in unserem Leben zu erwarten.
– Führe uns einst zum ewigen Hochzeitsmahl beim Vater. -
Vaterunser
Wir beten um das Kommen von Gottes Reich, in dem unsere Suche nach Gott ihre Erfüllung findet: Vater unser im Himmel …
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Ora et labora
Entfällt sonntags.
Segen
Gott, segne uns,
dass wir auf dein Reich warten und darum beten.
Segne uns,
dass wir mitwirken, damit es in der Welt wächst.
Segne uns,
dass wir einst eintreten dürfen und ewig bei dir sind. Amen.
Schriftlesung
Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes. Amen.
Gütiger Gott, komm uns entgegen mit deinem Wort.
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1. Lesung
Weisheit 6,12–16°
Strahlend und unvergänglich ist die Weisheit; wer sie liebt, erblickt sie schnell, und wer sie sucht, findet sie. Denen, die nach ihr verlangen, kommt sie zuvor und gibt sich zu erkennen.
Wer sie am frühen Morgen sucht, braucht keine Mühe, er findet sie vor seiner Türe sitzen. Über sie nachzusinnen, ist vollkommene Klugheit; wer ihretwegen wacht, wird schnell von Sorge frei.
Sie geht selbst umher, um die zu suchen, die ihrer würdig sind; freundlich erscheint sie ihnen auf allen Wegen und kommt ihnen entgegen bei jedem Gedanken.Impuls
Dieser Lesungstext ist eine wunderbare Vorlage für das heutige Evangelium. Wir vertrauen darauf, dass Gott uns beisteht, wenn wir unseren Verstand einsetzen, wenn wir uns finden lassen von der Weisheit, wenn wir unser Licht leuchten lassen und es nicht unter einen Scheffel stellen oder aus Mangel an Öl nicht anzünden. Diese wortgewaltigen Bilder der Heiligen Schrift, die unsere Wahrnehmung weiten, müssten ein Grund sein, unseren Verstand einzuschalten. Gott erwartet, dass wir unsere Talente einsetzen. Das tun, was wir können. Wer sich den Erkenntnissen von Glaube und Liebe verweigert, steht nachher ohne Öl da.
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2. Lesung
1 Thessalonicher 4,13–18 (Kf: 4,13–14)°
Schwestern und Brüder, wir wollen euch über die Entschlafenen nicht in Unkenntnis lassen, damit ihr nicht trauert wie die anderen, die keine Hoffnung haben.
Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott die Entschlafenen durch Jesus in die Gemeinschaft mit ihm führen.<
Denn dies sagen wir euch nach einem Wort des Herrn: Wir, die Lebenden, die noch übrig sind bei der Ankunft des Herrn, werden den Entschlafenen nichts voraushaben.
Denn der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen, wenn der Befehl ergeht, der Erzengel ruft und die Posaune Gottes erschallt. Zuerst werden die in Christus Verstorbenen auferstehen; dann werden wir, die Lebenden, die noch übrig sind, zugleich mit ihnen auf den Wolken in die Luft entrückt zur Begegnung mit dem Herrn. Dann werden wir immer beim Herrn sein.
Tröstet also einander mit diesen Worten!Impuls
Solch eine Gewissheit tut gut im grauen November, wenn um uns so viel vom Tod und seinen Gedenktagen die Rede ist und witterungsbedingt auch die Sterberate ansteigt. Paulus weiß: Weil Jesus auferstanden ist und lebt, hat das Leben über den Tod gesiegt – das gilt auch für die Toten. Sie leben bei Jesus. Davon ist Paulus überzeugt und das macht ihn mutig genug, an seiner Hoffnung festzuhalten, auch wenn er dafür alte Vorstellungen aufgeben muss. Zu seinen Lebzeiten wird Jesus nicht wieder kommen, das muss Paulus sich eingestehen, aber Jesus kommt und mit ihm das neue Leben in Fülle. Auch wenn es anders aussehen mag, auch wenn es anders und zu anderen Zeiten kommt, als man erhofft und erwartet – das Reich Gottes ist im Kommen. Alle bauen daran mit den gegebenen Talenten.
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Evangelium
Matthäus 25,1–13°
In jener Zeit erzählte Jesus seinen Jüngern das folgende Gleichnis: Mit dem Himmelreich wird es sein wie mit zehn Jungfrauen, die ihre Lampen nahmen und dem Bräutigam entgegengingen. Fünf von ihnen waren töricht und fünf waren klug. Die Törichten nahmen ihre Lampen mit, aber kein Öl, die Klugen aber nahmen mit ihren Lampen noch Öl in Krügen mit. Als nun der Bräutigam lange nicht kam, wurden sie alle müde und schliefen ein.
Mitten in der Nacht aber erscholl der Ruf: Siehe, der Bräutigam! Geht ihm entgegen! Da standen die Jungfrauen alle auf und machten ihre Lampen zurecht.
Die Törichten aber sagten zu den Klugen: Gebt uns von eurem Öl, sonst gehen unsere Lampen aus! Die Klugen erwiderten ihnen: Dann reicht es nicht für uns und für euch; geht lieber zu den Händlern und kauft es euch!
Während sie noch unterwegs waren, um es zu kaufen, kam der Bräutigam. Die Jungfrauen, die bereit waren, gingen mit ihm in den Hochzeitssaal und die Tür wurde zugeschlossen.
Später kamen auch die anderen Jungfrauen und riefen: Herr, Herr, mach uns auf! Er aber antwortete ihnen und sprach: Amen, ich sage euch: Ich kenne euch nicht.
Seid also wachsam! Denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde.Impuls
Immer wieder sitzen Menschen nicht mehr an ihrem gewohnten Platz im Altenheim, wenn ich meine Mutter dort besuche – sie sind verstorben. Wer von ihnen hatte für diesen letzten Gang genügend Öl dabei? Wer von ihnen feiert im himmlischen Jerusalem mit? Steht eine oder einer von ihnen vor der verschlossenen Tür? So kann man fragen mit Blick auf das heutige Evangelium. Dann ist es grausam, finde ich. Anders ist es, wenn ich mich auf den Beginn besinne: »Mit dem Himmelreich wird es sein …«. Matthäus ist erfüllt von seiner Hoffnung auf eine Naherwartung, die er in die Worte Jesu hineinlegt. Bald schon wird das Ende dieser Welt kommen. Darauf gilt es, sich vorzubereiten. Es brauchte Zeit, bis die Menschen erkannten, dass eine Naherwartung nicht realistisch ist, Auferstehung anders geschehen wird als in ihrer Vorstellung. Die Begegnung mit dem Auferstandenen geschah vielfältig und häufig damals. Vielleicht bis heute in unserem Leben. Mit diesem Blick können wir das Evangelium anders lesen. Der Himmel beginnt immer jetzt. Deshalb kann ich mich hier und jetzt, heute und morgen, an jedem Tag und in jedem Augenblick auf die Begegnung mit dem Bräutigam vorbereiten. Ich weiß doch, dass mir in jedem Menschen Christus begegnet, in jedem Menschen, der mir wohlgesonnen ist und lächelt, in jedem Menschen, der meine Zuwendung braucht, in jedem Menschen, der mir das Leben schwer macht. So gelesen, glaube ich, dass jede und jeder Verstorbene aus dem Altenheim am Tisch Gottes einen Platz finden wird, denn gelächelt haben sie meistens. Noch ein Gedanke tröstet mich: Alle Jungfrauen, die klugen und die törichten, schlafen: Sie wiegten sich in Vertrauen.
Gebet
»Im Dunkel unsrer Nacht, entzünde das Feuer, das nie mehr verlischt, niemals mehr verlischt,« singe ich im Lied aus Taizé voller Hoffnung auf das ewige Leben bei dir, Gott. Du erhellst meinen Pfad zum Leben bis zum ewigen Leben bei dir. Du ermunterst mich, dass ich dir vertraue, dein Licht gibt meinem Fuß Sicherheit. Amen.
Abendlob
O Gott, komm mir zu Hilfe
Herr, eile mir zu helfen.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit.
Amen. Halleluja. (entfällt in der Fastenzeit und Karwoche)
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HYMNUS
Ewiger, gütiger Gott,
du Schöpfer und Herr aller Dinge:
Innig umfängt dich mein Geist
und die ganze Kraft meiner Seele,
du meine Liebe, mein Lob,
du Zierde und Licht meines Herzens.
Du hast den Leib mir erbaut,
schufst mir Augen zum Schauen der Schöpfung,
schenkst mir zum Hören das Ohr,
zum Werken die wendigen Hände.
Was die Erde auch birgt,
was Meer und Himmel umschließen
und was immer sich regt,
was atmet, begehrt und empfindet,
all dies schuf deine Hand
und trägt und erhält es im Dasein,
gibt ihm Leben und Kraft
und lenkt es mit Allmacht und Weisheit.
Nach »O Deus aeterne«, Hrabanus Maurus († 856),
Monastisches Stundenbuch -
PSALM 28
Verse 1–3.6–9
Zu dir rufe ich, Herr, mein Fels. *
Wende dich nicht schweigend ab von mir!
Denn wolltest du schweigen, *
würde ich denen gleich, die längst begraben sind.
Höre mein lautes Flehen, wenn ich zu dir schreie, *
wenn ich die Hände zu deinem Allerheiligsten erhebe.
Raff mich nicht weg mit den Übeltätern und Frevlern, /
die ihren Nächsten freundlich grüßen, *
doch Böses hegen in ihrem Herzen.
Der Herr sei gepriesen. *
Denn er hat mein lautes Flehen erhört.
Der Herr ist meine Kraft und mein Schild, *
mein Herz vertraut ihm.
Mir wurde geholfen. Da jubelte mein Herz; *
ich will ihm danken mit meinem Lied.
Der Herr ist die Stärke seines Volkes, *
er ist Schutz und Heil für seinen Gesalbten.
Hilf deinem Volk und segne dein Erbe, *
führe und trage es in Ewigkeit!
Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
und in Ewigkeit. Amen.
PSALM-GEBET: Barmherziger Gott, du erhörst unser Gebet und siehst auf unsere Not. Steh uns bei und sei du unsere Kraft. -
LESUNG
1 Thessalonicher 4,7–8
Schwestern und Brüder! Gott hat uns nicht dazu berufen, unrein zu leben, sondern heilig zu sein. Wer das verwirft, der verwirft also nicht Menschen, sondern Gott, der euch seinen Heiligen Geist schenkt.
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Magnifikat – Lobgesang Mariens
Antiphon:
Seid also wachsam! Denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde.
Zur Aufnahme des gesungenen Magnificat mit monatlich wechselnder Antiphon.
Magnifikat
Lobgesang Mariens (Lk 1, 46-55)
Meine Seele preist die Größe des Herrn, *
und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. *
Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter!Denn der Mächtige hat Großes an mir getan, *
und sein Name ist heilig.Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht *
über alle, die ihn fürchten.Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: *
er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind;er stürzt die Mächtigen vom Thron *
und erhöht die Niedrigen.Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben *
und lässt die Reichen leer ausgehn.Er nimmt sich seines Knechtes Israel an *
und denkt an sein Erbarmen,das er unsern Vätern verheißen hat, *
Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
und dem Heiligen Geist,wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
und in Ewigkeit. Amen. -
Fürbitten
Gott, unser Schöpfer und Vater, du hast uns ewiges Leben verheißen. Wir bitten dich:
A: Gott, stehe uns bei.
– Für alle, die nach neuen Formen der Seelsorge suchen.
– Für die Abgeordneten in den Parlamenten, dass sie immer das Gemeinwohl berücksichtigen.
– Für die Ärzte und das Pflegepersonal in den Krankenhäusern.
– Für alle Paare, die sich auf ihre Hochzeit vorbereiten. -
Vaterunser
Wir sind durch Jesus Christus erlöst, der wiederkommen wird, um alles zu vollenden und uns zum Vater zu führen. Voll Hoffnung beten wir: Vater unser im Himmel …
Segen
Gott, segne uns durch deinen Heiligen Geist,
damit unser Leben von ihm geheiligt werde.
Segne uns durch dein Wort,
damit wir es in unserem Leben verwirklichen.
Segne uns durch die Gemeinschaft mit dir,
damit wir nach deinem Bild zu neuen Menschen werden.
Amen.