Heute in Te Deum


Sonntag · 9. August 2026

19. SONNTAG IM JAHRESKREIS
10. SONNTAG NACH TRINITATIS

Als Petrus aber den starken Wind sah,
erschrak er und begann zu sinken
und schrie: Herr, rette mich!
Matthäus 14,30

Morgenlob

Herr, öffne meine Lippen.
Damit mein Mund dein Lob verkünde.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.
Wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit.
Amen. Halleluja. (entfällt in der Fastenzeit und in der Karwoche)


  • Hymnus

    Aus tiefer Not schrei ich zu dir,
    Herr Gott, erhör mein Rufen;
    dein gnädig Ohr neig her zu mir
    und meiner Bitt es öffne;
    denn so du willst das sehen an,
    was Sünd und Unrecht ist getan,
    wer kann, Herr, vor dir bleiben?

    Es steht bei deiner Macht allein,
    die Sünde zu vergeben,
    auf dass dich fürchte Groß und Klein,
    du einzig Heil und Leben.
    Darum auf Gott will hoffen ich,
    auf ihn will ich verlassen mich
    und seinem Wort vertrauen.

    Und ob es währt bis in die Nacht
    und wieder an den Morgen,
    doch soll mein Herz an Gottes Macht
    verzweifeln nicht noch sorgen.
    Er ist allein der gute Hirt,
    der Israel erlösen wird
    aus seinen Sünden allen.
    1. Str.: Martin Luther (1524), 2./3. Str.: EGB (1972), nach: Martin Luther
    (1524) zu Psalm 130; GL 277 · KG 384 · EG 299 (z. T. anderer Text)

  • PSALM 85

    Verse 9–14

    Ich will hören, was Gott redet: /
    Frieden verkündet der Herr
    seinem Volk und seinen Frommen, *
    den Menschen mit redlichem Herzen.
    Sein Heil ist denen nahe, die ihn fürchten. *
    Seine Herrlichkeit wohne in unserm Land!
    Es begegnen einander Huld und Treue; *
    Gerechtigkeit und Friede küssen sich.
    Treue sprosst aus der Erde hervor; *
    Gerechtigkeit blickt vom Himmel hernieder.
    Auch spendet der Herr dann Segen *
    und unser Land gibt seinen Ertrag.
    Gerechtigkeit geht vor ihm her *
    und Heil folgt der Spur seiner Schritte.
    Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
    und dem Heiligen Geist,
    wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
    und in Ewigkeit. Amen.
    PSALM-GEBET: Treuer Gott, was du David verheißen hast, hast du in Jesus Christus auf ewig erfüllt. Gib uns Anteil an deinen Verheißungen, damit wir leben.

  • Lesung

    Matthäus 14,29b–32

    Petrus stieg aus dem Boot und ging über das Wasser auf Jesus zu. Als er aber sah, wie heftig der Wind war, bekam er Angst und begann unterzugehen. Er schrie: Herr, rette mich! Jesus streckte sofort die Hand aus, ergriff ihn und sagte zu ihm: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt? Und als sie ins Boot gestiegen waren, legte sich der Wind.

    Benedictus - Lobgesang des Zacharias

    Antiphon:

    Jesus ergriff Petrus und sagte zu ihm: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?

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    Benedictus

    Lobgesang des Zacharias (Lk 1,68-79)

    Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels! *
    Denn er hat sein Volk besucht
    und ihm Erlösung geschaffen;

    er hat uns einen starken Retter erweckt *
    im Hause seines Knechtes David.

    So hat er verheißen von alters her *
    durch den Mund seiner heiligen Propheten.

    Er hat uns errettet vor unseren Feinden *
    und aus der Hand aller, die uns hassen;

    er hat das Erbarmen mit den Vätern an uns vollendet /
    und an seinen heiligen Bund gedacht, *
    an den Eid, den er unserm Vater Abraham geschworen hat;

    er hat uns geschenkt, dass wir, aus Feindeshand befreit, /
    ihm furchtlos dienen in Heiligkeit und Gerechtigkeit *
    vor seinem Angesicht all unsre Tage.

    Und du, Kind, wirst Prophet des Höchsten heißen; /
    denn du wirst dem Herrn vorangehn *
    und ihm den Weg bereiten.

    Du wirst sein Volk mit der Erfahrung des Heils beschenken *
    in der Vergebung der Sünden.

    Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes *
    wird uns besuchen das aufstrahlende Licht aus der Höhe,

    um allen zu leuchten, die in Finsternis sitzen
    und im Schatten des Todes, *
    und unsre Schritte zu lenken auf den Weg des Friedens.

    Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
    und dem Heiligen Geist,

    wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
    und in Ewigkeit. Amen.

  • Bitten

    Herr Jesus Christus, du willst uns retten und aufrichten. Dankbar bitten wir dich:
    A: Herr, bleibe uns nahe.
    – Sei du uns fester Halt in den Schwierigkeiten des Lebens.
    – Gib uns die Kraft, hoffnungsvoll unsere Wege zu gehen.
    – Hilf uns, den Blick auf dich zu richten und auf dich zu vertrauen.

  • Vaterunser

    In Jesus Christus finden wir festen Halt. Mit seinen Worten können wir zum Vater beten: Vater unser im Himmel …

  • Ora et labora

    Entfällt sonntags.


Segen

Gott, strecke deine Hand aus,
die uns führt und hält,
die uns herausreißt und aufrichtet,
die uns berührt und Leben gibt.
Strecke deine Segenshand über uns aus,
die uns vor allem Bösen beschützt. Amen.

Schriftlesung

Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes. Amen.

Barmherziger Gott, komm zu uns in deinem Wort.


  • 1. Lesung

    1 Könige 19,9ab.11b–13a°

    In jenen Tagen kam Elíja zum Gottesberg Horeb. Dort ging er in eine Höhle, um darin zu übernachten. Doch das Wort des HERRN erging an ihn: Komm heraus und stell dich auf den Berg vor den HERRN!
    Da zog der HERR vorüber: Ein starker, heftiger Sturm, der die Berge zerriss und die Felsen zerbrach, ging dem HERRN voraus. Doch der HERR war nicht im Sturm. Nach dem Sturm kam ein Erdbeben. Doch der HERR war nicht im Erdbeben. Nach dem Beben kam ein Feuer. Doch der HERR war nicht im Feuer.
    Nach dem Feuer kam ein sanftes, leises Säuseln. Als Elíja es hörte, hüllte er sein Gesicht in den Mantel, trat hinaus und stellte sich an den Eingang der Höhle.

    Impuls

    So hatte Elija nicht mit Gott gerechnet. Eigentlich hatte er gar nicht mehr mit Gott gerechnet. Eigentlich wollte er nichts mehr, er wollte seine Ruhe haben, wollte sterben und nicht mehr da sein. Elija hatte alles gegeben. Er hat sich in seiner Gottesverehrung verzehrt. Er hat mit allem, was ihm zu Gebote stand, Gottes Ehre vor den Kräften beschützen wollen, die so viel attraktiver zu sein scheinen als dieser seltsame Gott Israels. Elija ist fertig mit Gott. Aber Gott ist noch nicht fertig mit Elija. Gott zeigt sich. Der, der mit nichts mehr rechnen wollte, spürt Gottes Gegenwart. Der, der vom Leben nichts mehr erwartete, wird durch Gott belebt, doch ganz anders als erwartet. Gott ist einfach da. Wir sind nicht Elija, wir stehen nicht auf dem Horeb. Wir erleben Sturm und Beben eher in unseren alltäglichen Niederungen. Aber wenn wir noch mit Gott rechnen, dann zeigt uns Elija, dass sich Gott nicht im Sturm und auf Bergeshöhen niederlässt. Gott ist eher in der Stille zuhause. Selbst wenn wir meinen, mit Gott schon am Ende zu sein, dann belehrt uns Elija eines Besseren. Gott ist noch lange nicht am Ende – auch nicht mit uns.

  • 2. Lesung

    Römer 9,1–5°

    Schwestern und Brüder! Ich sage in Christus die Wahrheit und lüge nicht und mein Gewissen bezeugt es mir im Heiligen Geist: Ich bin voll Trauer, unablässig leidet mein Herz.
    Ja, ich wünschte selbst verflucht zu sein, von Christus getrennt, um meiner Brüder willen, die der Abstammung nach mit mir verbunden sind. Sie sind Israeliten; ihnen gehören die Sohnschaft, die Herrlichkeit und die Bundesschlüsse; ihnen ist das Gesetz gegeben, der Gottesdienst und die Verheißungen; ihnen gehören die Väter und ihnen entstammt der Christus dem Fleische nach. Gott, der über allem ist, er sei gepriesen in Ewigkeit. Amen.

    Impuls

    Der Schmerz hinter den Worten des Apostels könnte kaum aktueller sein. Paulus leidet. Ihn bedrückt und beschämt die Ablehnung der Juden. Er beschwört seine Leser, sich an die bleibende Verbundenheit mit Gottes erster Liebe zu erinnern. Er listet auf, was die Gemeinde Jesu Christi mit Israel verbindet. Alles, was er aufzählt, ist für uns lebenswichtig. Würde der Gemeinde nur eines davon fehlen, würde dem Glauben eine entscheidende Grundlage fehlen, so als ob man beim Bau einer Brücke in der Mitte ein Loch gelassen hätte. Israel ist Gottes geliebtes Kind und niemand kann Israel das je wegnehmen. Ganz gleich, was geschieht, es bleibt Israel immer mit Gott verbunden, denn es hat Gottes Gebot vor allen anderen Menschen bekommen und bis heute feiert es Gott. Mit den Erzeltern hat es begonnen und ohne Abraham, Sara, Isaak, Rebekka, Jakob, Rahel und Lea würden auch wir nicht zu Gott gehören, denn Jesus ist ihr Nachkomme. Wenn wir zu Jesus gehören wollen, dann sind wir auch mit Israel unlösbar verbunden. Darum muss uns wie Paulus der gleiche Schmerz auf der Seele brennen, wenn jüdische Menschen in unserer Nachbarschaft Angst haben. Wer jüdische Menschen verachtet, wendet sich auch gegen Christus.

  • Evangelium

    Matthäus 14,22–33°

    Nachdem Jesus die Menge gespeist hatte, drängte er die Jünger, ins Boot zu steigen und an das andere Ufer vorauszufahren. Inzwischen wollte er die Leute nach Hause schicken. Nachdem er sie weggeschickt hatte, stieg er auf einen Berg, um für sich allein zu beten. Als es Abend wurde, war er allein dort.
    Das Boot aber war schon viele Stadien vom Land entfernt und wurde von den Wellen hin und her geworfen; denn sie hatten Gegenwind.
    In der vierten Nachtwache kam er zu ihnen; er ging auf dem See. Als ihn die Jünger über den See kommen sahen, erschraken sie, weil sie meinten, es sei ein Gespenst, und sie schrien vor Angst. Doch sogleich sprach Jesus zu ihnen und sagte: Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht!
    Petrus erwiderte ihm und sagte: Herr, wenn du es bist, so befiehl, dass ich auf dem Wasser zu dir komme! Jesus sagte: Komm!
    Da stieg Petrus aus dem Boot und kam über das Wasser zu Jesus. Als er aber den heftigen Wind bemerkte, bekam er Angst. Und als er begann unterzugehen, schrie er: Herr, rette mich!
    Jesus streckte sofort die Hand aus, ergriff ihn und sagte zu ihm: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt? Und als sie ins Boot gestiegen waren, legte sich der Wind.
    Die Jünger im Boot aber fielen vor Jesus nieder und sagten: Wahrhaftig, Gottes Sohn bist du.

    Impuls

    Petrus löst sich als erster aus der Schockstarre. Jesu Worte sind die vertrauten Worte, die das erschrockene Herz erreichen, wenn sich Gott im Leben der Menschen zeigt. Jesus schreitet wie Gott über die Wellen und Petrus ergreift, was er noch nicht verstehen kann und für das er noch keine Worte hat. Erst später wird er bekennen, was er hier sieht, aber noch nicht versteht. Jesus ist Gottes Gegenwart. In Jesus ist Gott zu sehen und zu hören. Jesus ist Immanuel, Jesus ist das Wort, das die Welt verwandelt. In dieser Nacht auf dem See muss Petrus aber auch lernen, dass es nicht genügt, mit beglücktem Herzen auf Jesus zuzueilen. Die Stürme toben und die Mächte des Chaos bringen das Leben in Gefahr. Das glückliche Herz allein hat nicht die Kraft, den Fluten zu entgehen. Petrus muss erst lernen, dass Vertrauen mindestens genauso nötig ist wie die Liebe. Das Vertrauen in Gottes Gegenwart widersteht den Mächten des Untergangs. Es rettet. Es schaut auf Jesus und ahnt, dass Gott da ist. Gott ist gegenwärtig, in der Nacht, in den Fluten, inmitten von Stürmen. Gott streckt die Hand aus. Petrus hat sie ergriffen und dann verstand er, wer Jesus ist.


Gebet

Jesus Christus, du Immanuel, komm und rette uns, wenn wir stumm und starr vor Angst sind. Du bist in den Stürmen des Lebens da. Wenn wir den Halt verlieren, bist du der sichere Grund. Wenn wir dich verloren haben, bist du dennoch unser Zuhause. Reiche uns deine rettende Hand und hülle uns ein in deine Liebe. Amen.

Abendlob

O Gott, komm mir zu Hilfe
Herr, eile mir zu helfen.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit.
Amen. Halleluja. (entfällt in der Fastenzeit und Karwoche)


  • HYMNUS

    Nun jauchzt dem Herren, alle Welt!
    Kommt her, zu seinem Dienst euch stellt;
    kommt mit Frohlocken, säumet nicht,
    kommt vor sein heilig Angesicht.

    Erkennt, dass Gott ist unser Herr,
    der uns erschaffen ihm zur Ehr,
    und nicht wir selbst; durch Gottes Gnad
    ein jeder Mensch sein Leben hat.

    Wie reich hat uns der Herr bedacht,
    der uns zu seinem Volk gemacht.
    Als guter Hirt ist er bereit,
    zu führen uns auf seine Weid.

    Die ihr nun wollet bei ihm sein,
    kommt, geht zu seinen Toren ein
    mit Loben durch der Psalmen Klang,
    zu seinem Hause mit Gesang.
    Nach Cornelius Becker (1602) / Hannover (1646); nach Ps 100, Str. 1–4;
    GL 144 · KG 40 · EG 288 · CG 798 · EST 52

  • PSALM 18

    Verse 2–7

    Ich will dich rühmen, Herr, meine Stärke, *
    Herr, du mein Fels, meine Burg, mein Retter,
    mein Gott, meine Feste, in der ich mich berge, *
    mein Schild und sicheres Heil, meine Zuflucht.
    Ich rufe: Der Herr sei gepriesen!, *
    und ich werde vor meinen Feinden gerettet.
    Mich umfingen die Fesseln des Todes, *
    mich erschreckten die Fluten des Verderbens.
    Die Bande der Unterwelt umstrickten mich, *
    über mich fielen die Schlingen des Todes.
    In meiner Not rief ich zum Herrn *
    und schrie zu meinem Gott.
    Aus seinem Heiligtum hörte er mein Rufen, *
    mein Hilfeschrei drang an sein Ohr.
    PSALM-GEBET: Gott, du unser Retter, strecke deine Hand aus und rette uns aus den Fesseln des Todes und der Sünde.

  • LESUNG

    1 Könige 19,11b–13a

    Der Herr zog an Elija vorüber: Ein starker, heftiger Sturm, der die Berge zerriss und die Felsen zerbrach, ging dem Herrn voraus. Doch der Herr war nicht im Sturm. Nach dem Sturm kam ein Erdbeben. Doch der Herr war nicht im Erdbeben. Nach dem Beben kam ein Feuer. Doch der Herr war nicht im Feuer. Nach dem Feuer kam ein sanftes, leises Säuseln. Als Elija es hörte, hüllte er sein Gesicht in den Mantel.

  • Magnifikat – Lobgesang Mariens

    Antiphon:

    Die Jünger im Boot fielen vor Jesus nieder und sagten: Wahrhaftig, du bist Gottes Sohn.

    Magnifikat öffnen...

    Zur Aufnahme des gesungenen Magnificat mit monatlich wechselnder Antiphon.

    Magnifikat

    Lobgesang Mariens (Lk 1, 46-55)

    Meine Seele preist die Größe des Herrn, *
    und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.

    Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. *
    Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter!

    Denn der Mächtige hat Großes an mir getan, *
    und sein Name ist heilig.

    Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht *
    über alle, die ihn fürchten.

    Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: *
    er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind;

    er stürzt die Mächtigen vom Thron *
    und erhöht die Niedrigen.

    Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben *
    und lässt die Reichen leer ausgehn.

    Er nimmt sich seines Knechtes Israel an *
    und denkt an sein Erbarmen,

    das er unsern Vätern verheißen hat, *
    Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.

    Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
    und dem Heiligen Geist,

    wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
    und in Ewigkeit. Amen.

  • Fürbitten

    Gott, Schöpfer und Vater, Großes tust du an uns. Wir danken für deine Liebe und bitten dich:
    V: Gott, unser Vater. A: Wir bitten dich, erhöre uns.
    – Um Segen für alle, die andere auf ihrem Glaubensweg begleiten.
    – Um Tatkraft und Weitblick für die Politiker in unserem Land.
    – Um Freude an ihrer Arbeit für alle jungen Menschen, die einen Pflegeberuf ergreifen.
    – Um innere Stärke und Zuversicht für alle Menschen, die eine schwere Krise erleben.

  • Vaterunser

    Gott schenkt uns in der Taufe die Kindschaft, die Herrlichkeit und seine Verheißungen. Wir beten zu ihm als Vater: Vater unser im Himmel …


Segen

Gott, du bist unsagbar groß, herrlich und voller Macht,
wecke in uns die Ehrfurcht und die Sehnsucht nach dir.
Segne uns mit deinem Geist, dass wir dich auch in deinen
leisen Worten und in deinem zarten Erbarmen erkennen
und in uns die Liebe wächst, die uns zu dir hinführt. Amen.