Sonntag · 19. April 2026
3. SONNTAG DER OSTERZEIT
MISERIKORDIAS DOMINI
Niemand aber unter den Jüngern wagte,
ihn zu fragen: Wer bist du?
Denn sie wussten: Es ist der Herr.
Johannes 21,12b
Morgenlob
Herr, öffne meine Lippen.
Damit mein Mund dein Lob verkünde.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.
Wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit.
Amen. Halleluja. (entfällt in der Fastenzeit und in der Karwoche)
-
Hymnus
Das ist dein Tag, Herr Jesus Christ,
der Tag, von deinem Glanz erhellt,
da du vom Tod erstanden bist
als König der erlösten Welt.
Nun hilf uns, aus der Dunkelheit
mit dir ins Reich des Lichtes gehn,
und lass dereinst auch unsern Leib
verklärt zum Leben auferstehn.
Ruf uns zu dir, wenn du erscheinst
am großen Tag des Endgerichts,
du Sieger über Welt und Tod,
mit dir zu herrschen, Gott des Lichts.
Dann schauen wir dein Angesicht
und werden deinem Bilde gleich,
und wir erkennen, wie du bist:
an Herrlichkeit und Güte reich.
Die siebenfach dein Geist gesalbt,
erfüllt dein Blick mit Seligkeit;
du führst uns deinem Vater zu
ins Leben der Dreieinigkeit. Amen.
Nach »Dies aetasque ceteris« (vor 1100), Stundenbuch -
PSALM 116
Verse 1–9
Ich liebe den Herrn; *
denn er hat mein lautes Flehen gehört
und sein Ohr mir zugeneigt *
an dem Tag, als ich zu ihm rief.
Mich umfingen die Fesseln des Todes, /
mich befielen die Ängste der Unterwelt, *
mich trafen Bedrängnis und Kummer.
Da rief ich den Namen des Herrn an: *
»Ach Herr, rette mein Leben!«
Der Herr ist gnädig und gerecht, *
unser Gott ist barmherzig.
Der Herr behütet die schlichten Herzen; *
ich war in Not und er brachte mir Hilfe.
Komm wieder zur Ruhe, mein Herz! *
Denn der Herr hat dir Gutes getan.
Ja, du hast mein Leben dem Tod entrissen, /
meine Tränen getrocknet, *
meinen Fuß bewahrt vor dem Gleiten.
So gehe ich meinen Weg vor dem Herrn *
im Land der Lebenden.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
und in Ewigkeit. Amen.
PSALM-GEBET: Barmherziger Gott, Leid und Tod bedrängen uns. Komm uns zu Hilfe und führe uns auf dem Weg des Lebens. -
Lesung
Lukas 24,33–34
Noch in derselben Stunde brachen sie auf und kehrten nach Jerusalem zurück und sie fanden die Elf und die anderen Jünger versammelt. Diese sagten: Der Herr ist wirklich auferstanden und ist dem Simon erschienen.
Benedictus - Lobgesang des Zacharias
Antiphon:
Brannte nicht unser Herz in uns, als er unterwegs mit uns redete?
Zur Aufnahme des gesungenen Benedictus mit monatlich wechselnder Antiphon.
Benedictus
Lobgesang des Zacharias (Lk 1,68-79)
Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels! *
Denn er hat sein Volk besucht
und ihm Erlösung geschaffen;er hat uns einen starken Retter erweckt *
im Hause seines Knechtes David.So hat er verheißen von alters her *
durch den Mund seiner heiligen Propheten.Er hat uns errettet vor unseren Feinden *
und aus der Hand aller, die uns hassen;er hat das Erbarmen mit den Vätern an uns vollendet /
und an seinen heiligen Bund gedacht, *
an den Eid, den er unserm Vater Abraham geschworen hat;er hat uns geschenkt, dass wir, aus Feindeshand befreit, /
ihm furchtlos dienen in Heiligkeit und Gerechtigkeit *
vor seinem Angesicht all unsre Tage.Und du, Kind, wirst Prophet des Höchsten heißen; /
denn du wirst dem Herrn vorangehn *
und ihm den Weg bereiten.Du wirst sein Volk mit der Erfahrung des Heils beschenken *
in der Vergebung der Sünden.Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes *
wird uns besuchen das aufstrahlende Licht aus der Höhe,um allen zu leuchten, die in Finsternis sitzen
und im Schatten des Todes, *
und unsre Schritte zu lenken auf den Weg des Friedens.Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
und dem Heiligen Geist,wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
und in Ewigkeit. Amen. -
Bitten
Jesus, du unser Bruder und Herr. Wir bitten dich:
A: Herr, bleibe bei uns.
– Gib uns Menschen zur Seite, mit denen wir gemeinsam glauben können.
– Zeige dich als Gefährte auf unserem Lebensweg.
– Hilf uns, dir in den Armen und Notleidenden zu begegnen. -
Vaterunser
Gott ist uns nahe, er weckt in uns den Glauben. Wir antworten ihm mit dem Gebet, das uns Jesus Christus gelehrt hat: Vater unser im Himmel …
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Ora et labora
Entfällt sonntags.
Segen
Gott, zeige dich uns, damit wir dich finden.
Gehe mit uns, damit wir dich erkennen.
Schenke uns Gemeinschaft mit dir,
damit wir unser Ziel erreichen. Amen.
Schriftlesung
Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes. Amen.
Allmächtiger Gott, dein Wort sei der Grund, auf dem wir stehen.
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1. Lesung
Apostelgeschichte 2,14.22b–33°
Am Pfingsttag trat Petrus auf, zusammen mit den Elf; er erhob seine Stimme und begann zu reden: Ihr Juden und alle Bewohner von Jerusalem! Dies sollt ihr wissen, achtet auf meine Worte!
Jesus, den Nazoräer, einen Mann, den Gott vor euch beglaubigt hat durch Machttaten, Wunder und Zeichen, die er durch ihn in eurer Mitte getan hat, wie ihr selbst wisst – ihn, der nach Gottes beschlossenem Willen und Vorauswissen hingegeben wurde, habt ihr durch die Hand von Gesetzlosen ans Kreuz geschlagen und umgebracht.
Gott aber hat ihn von den Wehen des Todes befreit und auferweckt; denn es war unmöglich, dass er vom Tod festgehalten wurde. David nämlich sagt über ihn:
Ich hatte den Herrn beständig vor Augen. Denn er steht mir zur Rechten, dass ich nicht wanke. Darum freute sich mein Herz und frohlockte meine Zunge und auch mein Leib wird in Hoffnung wohnen; denn du gibst meine Seele nicht der Unterwelt preis, noch lässt du deinen Frommen die Verwesung schauen. Du hast mir die Wege zum Leben gezeigt, du wirst mich erfüllen mit Freude vor deinem Angesicht.
Brüder, ich darf freimütig zu euch über den Patriarchen David reden: Er starb und wurde begraben und sein Grabmal ist bei uns erhalten bis auf den heutigen Tag. Da er ein Prophet war und wusste, dass Gott ihm einen Eid geschworen hatte, einer von seinen Nachkommen werde auf seinem Thron sitzen, sagte er vorausschauend über die Auferstehung des Christus: Er gab ihn nicht der Unterwelt preis und sein Leib schaute die Verwesung nicht. Diesen Jesus hat Gott auferweckt, dafür sind wir alle Zeugen. Zur Rechten Gottes erhöht, hat er vom Vater den verheißenen Heiligen Geist empfangen und ihn ausgegossen, wie ihr seht und hört.Impuls
In der Passage, die die Leseordnung für heute vorsieht, begegnet uns die Pfingstpredigt des Petrus in einer gekürzten, komprimierten Form. Dadurch wird besonders hervorgehoben, dass sich die Nachfolger Jesu ganz in der Tradition der Heiligen Schrift sehen. Ich stelle, sicher nicht allein, fest, dass in dieser Zeit und unserer Gesellschaft das Reden von Gott verschwindet oder aber polemisch eingesetzt wird. Wir, die wir uns zu den christlichen Kirchen bekennen, müssten uns fragen: Reden wir so ruhig und informiert über unseren Glauben, wie es Petrus hier tut? Weisen wir deutlich genug darauf hin, dass es EIN Gott ist, den wir in der Geschichte erfahren? Erkennen wir in den Geschwisterreligionen manches, was auch unserem Glauben aufhelfen könnte? Können wir guten Gewissens Zeugnis abgeben, dass wir Jesus als von Gott auferweckt erkennen und das Wirken des Heiligen Geistes erfahren haben?
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2. Lesung
1 Petrus 1,17–21°
Schwestern und Brüder! Wenn ihr den als Vater anruft, der jeden ohne Ansehen der Person nach seinem Tun beurteilt, dann führt auch, solange ihr in der Fremde seid, ein Leben in Gottesfurcht!
Ihr wisst, dass ihr aus eurer nichtigen, von den Vätern ererbten Lebensweise nicht um einen vergänglichen Preis losgekauft wurdet, nicht um Silber oder Gold, sondern mit dem kostbaren Blut Christi, des Lammes ohne Fehl und Makel. Er war schon vor Grundlegung der Welt dazu ausersehen und euretwegen ist er am Ende der Zeiten erschienen.
Durch ihn seid ihr zum Glauben an Gott gekommen, der ihn von den Toten auferweckt und ihm die Herrlichkeit gegeben hat, sodass ihr an Gott glauben und auf ihn hoffen könnt.Impuls
Nochmals wird uns die zentrale Erfahrung der ersten Christen, in deren Glaubenstradition wir stehen, ausbuchstabiert: Gott hat Jesus von den Toten auferweckt, so dass auch wir hoffen können. Gerade weil es deutlich ist, wie wenig von diesem Kern des Glaubens in unserer Zeit in der Breite übriggeblieben ist, müssen wir neue Weisen entdecken, wie reflektiert, spirituell, informiert miteinander um den Ausdruck des Glaubens in unserer Zeit gerungen werden kann. Wie können wir zeitgemäß, ohne oberflächlich zu werden, vom Geheimnis des Glaubens sprechen?
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Evangelium
Lukas 24,13–35°
Am ersten Tag der Woche waren zwei von den Jüngern Jesu auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus, das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist. Sie sprachen miteinander über all das, was sich ereignet hatte. Und es geschah: Während sie redeten und ihre Gedanken austauschten, kam Jesus selbst hinzu und ging mit ihnen. Doch ihre Augen waren gehalten, sodass sie ihn nicht erkannten. Er fragte sie: Was sind das für Dinge, über die ihr auf eurem Weg miteinander redet?
Da blieben sie traurig stehen und der eine von ihnen – er hieß Kléopas – antwortete ihm: Bist du so fremd in Jerusalem, dass du als Einziger nicht weißt, was in diesen Tagen dort geschehen ist? Er fragte sie: Was denn?
Sie antworteten ihm: Das mit Jesus aus Nazaret. Er war ein Prophet, mächtig in Tat und Wort vor Gott und dem ganzen Volk. Doch unsere Hohepriester und Führer haben ihn zum Tod verurteilen und ans Kreuz schlagen lassen. Wir aber hatten gehofft, dass er der sei, der Israel erlösen werde. Und dazu ist heute schon der dritte Tag, seitdem das alles geschehen ist.
Doch auch einige Frauen aus unserem Kreis haben uns in große Aufregung versetzt. Sie waren in der Frühe beim Grab, fanden aber seinen Leichnam nicht. Als sie zurückkamen, erzählten sie, es seien ihnen Engel erschienen und hätten gesagt, er lebe. Einige von uns gingen dann zum Grab und fanden alles so, wie die Frauen gesagt hatten; ihn selbst aber sahen sie nicht. Da sagte er zu ihnen: Ihr Unverständigen, deren Herz zu träge ist, um alles zu glauben, was die Propheten gesagt haben. Musste nicht der Christus das erleiden und so in seine Herrlichkeit gelangen? Und er legte ihnen dar, ausgehend von Mose und allen Propheten, was in der gesamten Schrift über ihn geschrieben steht.
So erreichten sie das Dorf, zu dem sie unterwegs waren. Jesus tat, als wolle er weitergehen, aber sie drängten ihn und sagten: Bleibe bei uns; denn es wird Abend, der Tag hat sich schon geneigt! Da ging er mit hinein, um bei ihnen zu bleiben. Und es geschah: Als er mit ihnen bei Tisch war, nahm er das Brot, sprach den Lobpreis, brach es und gab es ihnen. Da wurden ihre Augen aufgetan und sie erkannten ihn; und er entschwand ihren Blicken. Und sie sagten zueinander: Brannte nicht unser Herz in uns, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinn der Schriften eröffnete?
Noch in derselben Stunde brachen sie auf und kehrten nach Jerusalem zurück und sie fanden die Elf und die mit ihnen versammelt waren. Diese sagten: Der Herr ist wirklich auferstanden und ist dem Simon erschienen. Da erzählten auch sie, was sie unterwegs erlebt und wie sie ihn erkannt hatten, als er das Brot brach.Impuls
Noch einmal werden wir in dieser Osterzeit mit der Emmaus- Erzählung konfrontiert. In ihr finde ich den Ansatz einer Antwort auf die oben gestellten Fragen: Das Glaubensgeheimnis entschlüsselt sich, indem wir miteinander reden – respektvoll und mit einer gewissen Kenntnis. Wir sind nicht allein auf dem Weg. Im Dialog mit Weggefährtinnen ist mein Glaube gewachsen, gereift, manchmal neu gefunden, immer bereichert worden. Es kann nicht um fixierte Formeln gehen und um automatisierte Praxis. Was uns in eine zweitausendjährige Tradition einbindet, ist das Immer-wieder-neu-Bedenken und das Miteinander-Mahl-Halten.
Gebet
Für alle geschenkten Momente der Erkenntnis, für die überzeugenden Vorbilder im Glauben, für manch gelungenes Miteinander bin ich dankbar, Herr, dir und all denen, die du mir als Begleiter geschenkt hast.
Abendlob
O Gott, komm mir zu Hilfe
Herr, eile mir zu helfen.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit.
Amen. Halleluja. (entfällt in der Fastenzeit und Karwoche)
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HYMNUS
Ob deiner Auferstehung, o Herr,
frohlocken Himmel und Erde.
Das All erstrahlt in göttlichem Licht,
das Paradies hat die Pforten geöffnet.
Die ganze Schöpfung will dir lobsingen.
Wir beten dich an und verehren dich,
denn durch dein Kreuz kam die Freude zu uns.
Du hast die verderbte Natur geheilt
zu unvergänglichem Leben.
Die ganze Schöpfung will dir lobsingen.
Die Tore des Todes hast du zertrümmert
und seine ehernen Riegel zermalmt.
Der Unterwelt hast du die Beute entrissen.
Heiliger, starker, unsterblicher Gott!
Die ganze Schöpfung will dir lobsingen.
Neues Stundenbuch -
PSALM 116
Verse 10–19
Voll Vertrauen war ich, auch wenn ich sagte: *
Ich bin so tief gebeugt.
In meiner Bestürzung sagte ich: *
Die Menschen lügen alle.
Wie kann ich dem Herrn all das vergelten, *
was er mir Gutes getan hat?
Ich will den Kelch des Heils erheben *
und anrufen den Namen des Herrn.
Ich will dem Herrn meine Gelübde erfüllen *
offen vor seinem ganzen Volk.
Kostbar ist in den Augen des Herrn *
das Sterben seiner Frommen.
Ach Herr, ich bin doch dein Knecht, /
dein Knecht bin ich, der Sohn deiner Magd. *
Du hast meine Fesseln gelöst.
Ich will dir ein Opfer des Dankes bringen *
und anrufen den Namen des Herrn.
Ich will dem Herrn meine Gelübde erfüllen *
offen vor seinem ganzen Volk,
in den Vorhöfen am Haus des Herrn, *
in deiner Mitte, Jerusalem.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
und in Ewigkeit. Amen.
PSALM-GEBET: Starker Gott, du schaust voll Güte auf uns und befreist uns zum neuen Leben. Mach uns bereit, immer aus dir zu leben und dich zu loben. -
LESUNG
1 Petrus 1,17
Wenn ihr den als Vater anruft, der jeden ohne Ansehen der Person nach seinem Tun beurteilt, dann führt auch, solange ihr in der Fremde seid, ein Leben in Gottesfurcht.
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Magnifikat – Lobgesang Mariens
Antiphon:
Wie schwer fällt es euch, alles zu glauben, was die Propheten gesagt haben. Musste nicht der Messias all das erleiden, um so in seine Herrlichkeit zu gelangen
Zur Aufnahme des gesungenen Magnificat mit monatlich wechselnder Antiphon.
Magnifikat
Lobgesang Mariens (Lk 1, 46-55)
Meine Seele preist die Größe des Herrn, *
und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. *
Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter!Denn der Mächtige hat Großes an mir getan, *
und sein Name ist heilig.Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht *
über alle, die ihn fürchten.Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: *
er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind;er stürzt die Mächtigen vom Thron *
und erhöht die Niedrigen.Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben *
und lässt die Reichen leer ausgehn.Er nimmt sich seines Knechtes Israel an *
und denkt an sein Erbarmen,das er unsern Vätern verheißen hat, *
Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
und dem Heiligen Geist,wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
und in Ewigkeit. Amen. -
Fürbitten
Gott, unser Vater, du hast Jesus von den Toten auferweckt. Wir bitten dich:
A: Wir bitten dich, erhöre uns.
– Für die Missionare, die in aller Welt Gottes Wort verkünden.
– Für die Wissenschaftler bei ihrer Suche nach Erkenntnis und Wahrheit.
– Für alle, die Kinder und Jugendliche erziehen und begleiten.
– Für alle, die sich um die Erneuerung der Kirche im Geiste Jesu Christi bemühen. -
Vaterunser
Gott führt uns zu einem neuen Leben, in dem die Macht des Todes gebrochen ist. Mit Jesu Worten beten wir um das Kommen des Gottesreiches: Vater unser im Himmel …
Segen
Gott, segne uns,
dass dein Wort der feste Grund unseres Lebens bleibt.
Segne uns,
dass wir unser Leben darauf bauen.
Segne uns,
dass der Glaube an dein Wort uns in jeder Not leitet.
Segne uns,
dass dein Wort uns rettet und zu unserem Ziel führt. Amen.