Heute in Te Deum


Montag · 21. September 2026

MATTHÄUS

Jesus sprach zu Matthäus: Folge mir!
Und er stand auf und folgte ihm.
Matthäus 9,9b

Im sogenannten Matthäusevangelium wird kein Verfasser genannt, aber es ist davon auszugehen, dass damit der im Evangelium mit dem Beinamen »Zöllner« bezeichnete Jünger gemeint ist, der bei Markus und Lukas »Levi« heißt (vgl. Mt 9,9 und 10,3). Ihm wird schon früh ein nicht mehr erhaltenes hebräisches Urevangelium zugeschrieben. Das Matthäusevangelium stellt Jesus als den von den Propheten vorhergesagten Messias dar. Es wendet sich offensichtlich an Judenchristen und zeigt ein besonderes Interesse an der Eschatologie.

Jom Kippur – Der große Versöhnungstag im Judentum Zehn Tage nach »Rosch Ha-Schana«, dem Neujahrsfest, wird im Judentum »Jom Kippur«, der Versöhnungstag, der wichtigste Festtag im Jahr, gefeiert. An diesem Tag sollen alle zuvor begangenen Sünden gesühnt werden. Es darf 24 Stunden weder gegessen noch getrunken werden. Man sucht Menschen auf, mit denen man sich im Laufe des Jahres überworfen hat, und bittet sie um Verzeihung. Manchmal werden dabei kleine Versöhnungsgeschenke mitgebracht. Erst wenn man sich mit ihnen ausgesöhnt hat, kann man auch Gott um Vergebung bitten. Der Besuch des Friedhofs ist an diesem Tag weit verbreitet. Beim Synagogengottesdienst wird aus der Festrolle für diesen Tag, dem Jonabuch, gelesen, in dem es um Umkehr und Vergebung geht.

Welt-Alzheimer-Tag Am 21. September finden in aller Welt vielfältige Aktivitäten statt, um die Öffentlichkeit auf die Situation von Menschen mit Demenz aufmerksam zu machen. Auch wenn gegenwärtig eine Heilung der Krankheit nicht möglich ist, durch medizinische Behandlung, Beratung, soziale Betreuung, fachkundige Pflege und vieles mehr kann den Kranken und ihren Angehörigen jedoch geholfen werden.

Morgenlob

Herr, öffne meine Lippen.
Damit mein Mund dein Lob verkünde.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.
Wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit.
Amen. Halleluja. (entfällt in der Fastenzeit und in der Karwoche)


  • Hymnus

    Die Liebe Gottes stieg herab,
    das Wort des Vaters wurde Fleisch;
    Gott ist uns nah in seinem Sohn,
    der sich der Not der Welt erbarmt.

    Er gab sich für die Sünder hin
    und bot sich Gott als Opfer dar.
    Durch seinen Tod sind wir erlöst,
    um seinen Tisch sind wir geeint.

    Im Sakrament des Herrenmahls
    bleibt Christi Liebe Gegenwart;
    und wer in seiner Liebe lebt,
    macht seine Nähe offenbar.

    Dir jubelt, Gott, die Schöpfung zu:
    Sie wird verklärt zu Christi Leib.
    Wir sind versammelt durch sein Wort,
    sind eins in diesem Sakrament.

    Dir, Vater, singen wir das Lob,
    weil du uns deinen Sohn geschenkt,
    im Geist, der uns zusammenfügt
    zum Preise deiner Herrlichkeit. Amen.
    Deutsches Hymnar

  • CANTICUM

    Jesaja 35,1–2a.c–6a.10

    Die Wüste und das trockene Land sollen sich freuen, *
    die Steppe soll jubeln und blühen.
    Sie soll prächtig blühen wie eine Lilie, *
    jubeln soll sie, jubeln und jauchzen.
    Man wird die Herrlichkeit des Herrn sehen, *
    die Pracht unseres Gottes.
    Macht die erschlafften Hände wieder stark *
    und die wankenden Knie wieder fest!
    Sagt den Verzagten: /
    Habt Mut, fürchtet euch nicht! *
    Seht, hier ist euer Gott!
    Die Rache Gottes wird kommen und seine Vergeltung; *
    er selbst wird kommen und euch erretten.
    Dann werden die Augen der Blinden geöffnet, *
    auch die Ohren der Tauben sind wieder offen.
    Dann springt der Lahme wie ein Hirsch, *
    die Zunge des Stummen jauchzt auf.
    In der Wüste brechen Quellen hervor *
    und Bäche fließen in der Steppe.
    Die vom Herrn Befreiten kehren zurück *
    und kommen voll Jubel nach Zion.
    Ewige Freude ruht auf ihren Häuptern. /
    Wonne und Freude stellen sich ein, *
    Kummer und Seufzen entfliehen.
    CANTICUM-GEBET: Allmächtiger Gott, du selber wirst kommen, um uns zu retten. Erhalte in uns die Freude und die Dankbarkeit über dein Kommen.

  • Lesung

    Matthäus 9,9

    In jener Zeit sah Jesus einen Mann namens Matthäus am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Da stand Matthäus auf und folgte ihm.

    Benedictus - Lobgesang des Zacharias

    Antiphon:

    Nicht die Gesunden bedürfen des Arztes, sondern die Kranken.

    Benedictus öffnen...

    Zur Aufnahme des gesungenen Benedictus mit monatlich wechselnder Antiphon.

    Benedictus

    Lobgesang des Zacharias (Lk 1,68-79)

    Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels! *
    Denn er hat sein Volk besucht
    und ihm Erlösung geschaffen;

    er hat uns einen starken Retter erweckt *
    im Hause seines Knechtes David.

    So hat er verheißen von alters her *
    durch den Mund seiner heiligen Propheten.

    Er hat uns errettet vor unseren Feinden *
    und aus der Hand aller, die uns hassen;

    er hat das Erbarmen mit den Vätern an uns vollendet /
    und an seinen heiligen Bund gedacht, *
    an den Eid, den er unserm Vater Abraham geschworen hat;

    er hat uns geschenkt, dass wir, aus Feindeshand befreit, /
    ihm furchtlos dienen in Heiligkeit und Gerechtigkeit *
    vor seinem Angesicht all unsre Tage.

    Und du, Kind, wirst Prophet des Höchsten heißen; /
    denn du wirst dem Herrn vorangehn *
    und ihm den Weg bereiten.

    Du wirst sein Volk mit der Erfahrung des Heils beschenken *
    in der Vergebung der Sünden.

    Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes *
    wird uns besuchen das aufstrahlende Licht aus der Höhe,

    um allen zu leuchten, die in Finsternis sitzen
    und im Schatten des Todes, *
    und unsre Schritte zu lenken auf den Weg des Friedens.

    Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
    und dem Heiligen Geist,

    wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
    und in Ewigkeit. Amen.

  • Bitten

    Herr Jesus Christus, in deinen Wundern erkennen wir Gottes Macht und Liebe.
    Wir beten zu dir:
    A: Herr, stehe uns bei.
    – Vertreibe alles aus unserem Leben, was uns von dir und untereinander trennt.
    – Stärke unser Vertrauen auf Gottes Barmherzigkeit.
    – Lehre uns, Gottes Willen zu tun.

  • Vaterunser

    Jesus nennt alle, die Gottes Willen tun, seine Schwestern und Brüder. So dürfen wir als Kinder Gottes mit seinen Worten beten: Vater unser im Himmel …

  • Ora et labora

    Ein Mensch ruht dann in der Vergebung der Sünde, wenn der Gedanke an Gott ihn nicht an die Sünde erinnert, sondern daran, dass sie vergeben ist.

    Sören Kierkegaard (1813–1855; dänischer Philosoph)


Segen

Gott, gib uns eine Gemeinschaft, die zu dir unterwegs ist.
Gib uns eine Gemeinschaft, die uns zur Heimat wird.
Gib uns eine Gemeinschaft, in der du die Mitte bist. Amen.

Schriftlesung

Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes. Amen.

Barmherziger Gott, lass uns in deinem Wort deine Hilfe erfahren.


  • Lesung

    Epheser 4,1–7.11–13°

    Schwestern und Brüder! Ich, der Gefangene im Herrn, ermahne euch, ein Leben zu führen, das des Rufes würdig ist, der an euch erging.
    Seid demütig, friedfertig und geduldig, ertragt einander in Liebe und bemüht euch, die Einheit des Geistes zu wahren durch das Band des Friedens! E i n Leib und e i n Geist, wie ihr auch berufen seid zu e i n e r Hoffnung in eurer Berufung: e i n Herr, e i n Glaube, e i n e Taufe, e i n Gott und Vater aller, der über allem und durch alles und in allem ist.
    Aber jeder von uns empfing die Gnade in dem Maß, wie Christus sie ihm geschenkt hat. Und er setzte die einen als Apostel ein, andere als Propheten, andere als Evangelisten, andere als Hirten und Lehrer, um die Heiligen für die Erfüllung ihres Dienstes zuzurüsten, für den Aufbau des Leibes Christi, bis wir alle zur Einheit im Glauben und der Erkenntnis des Sohnes Gottes gelangen, zum vollkommenen Menschen, zur vollen Größe, die der Fülle Christi entspricht.

    Impuls

    Bevor ein Flugzeug abheben darf, müssen die Piloten eine detaillierte Checkliste abarbeiten. Sie überprüfen alle relevanten Parameter in Bezug auf Wetter, Maschine, Treibstoff, Ladung, Kurs und vieles mehr, denn die Verantwortung für die Passagiere ist groß. Ist alles gecheckt, dann gibt der Tower den Flug frei und die Maschine darf zur Startbahn rollen.
    Was uns der Epheserbrief heute bietet, ist im Grunde eine »Checkliste für das Leben in einer christlichen Gemeinde«. Jeder Christ ist aufgerufen, sich zu prüfen, ob er den Ansprüchen genügt. Denn die Verantwortung für sich und andere ist groß. Es geht um Vertrauen und um die Gestaltung des Lebens in Gemeinschaft. Wenn Sie möchten, dann »checken« Sie sich doch einmal selbst. Das kann erhellend sein. Aber keine Angst, wenn Sie merken, dass Sie beim einen oder anderen Punkt besser werden könnten. Wir alle sind nur Menschen und wir machen Fehler. Kirche ist nicht perfekt, obwohl sie sich in manchen Phasen ihrer Geschichte als »Societas Perfecta«, als »Perfekte Gemeinschaft« empfand. Diese Zeiten sind Gott sei Dank vorbei. Prüfung tut aber dennoch Not. Und wenn die Fehler überwunden sind, dann mag man doch einmal einen spirituellen Höhenflug wagen. Sicher gelandet und wieder geerdet, kann man dann allen von der grenzenlosen Freiheit erzählen, die man »über den Wolken« erlebt hat.

  • Evangelium

    Matthäus 9,9–13°

    In jener Zeit sah Jesus einen Mann namens Matthäus am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Und Matthäus stand auf und folgte ihm nach.
    Und als Jesus in seinem Haus bei Tisch war, siehe, viele Zöllner und Sünder kamen und aßen zusammen mit ihm und seinen Jüngern.
    Als die Pharisäer das sahen, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann euer Meister zusammen mit Zöllnern und Sündern essen? Er hörte es und sagte: Nicht die Gesunden bedürfen des Arztes, sondern die Kranken. Geht und lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer! Denn ich bin nicht gekommen, um Gerechte zu rufen, sondern Sünder.

    Impuls

    Zusammensein, miteinander essen, ist ein starkes Zeichen! Wenn man Freunde einlädt oder Menschen, welche die gleiche Sicht auf die Welt haben, darf man sich glücklich schätzen, denn man weiß, der Abend kann nur gut werden. Wenn man sich aus der eigenen (christlichen) Komfortzone allerdings heraustraut, gerät für manche die Einladung zum unkontrollierbaren Abenteuer. Man stelle sich vor, eine christliche Gemeinde würde nicht nur ihresgleichen einladen, sondern bewusst Menschen aus der Stadt, die nie im Gottesdienst erscheinen, weil sie nicht dem eigenen Milieu entstammen. Hier droht nicht nur ästhetischer Kontrollverlust. Und deshalb lässt man es dann besser sein und bleibt unter sich.
    Doch ist das im Sinne des »Meisters«? Nein, ganz und gar nicht! Das heutige Evangelium zeigt, was er tut und wie er es tut und worum es ihm geht. Dass er die traditionellen Religiösen gegen sich hat, ist klar. Aber auch so manchem Christenmenschen wird es angesichts der jesuanischen Aktionen mulmig. Doch Jesus will die »Reich Gottes Gemeinde« als eine »lernende Gemeinde« etablieren. Im vorliegenden Fall heißt das Lernziel »Barmherzigkeit«. Um das zu erreichen, muss man den eigenen Kontext verlassen und sich dem Leben in all seinen Facetten stellen. Einen anderen Weg gibt es nicht, wenn man es mit »Nachfolge« wirklich ernst meint.


Gebet

Guter Gott, miteinander Brot zu teilen, heißt Leben zu teilen. In Christus Jesus lädst du uns ein, eben das zu tun, ohne Einschränkungen und Vorgaben. Denn du bist ein Gott der Freiheit und der Liebe. Von Herzen danken wir dir. Amen.

Abendlob

O Gott, komm mir zu Hilfe
Herr, eile mir zu helfen.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit.
Amen. Halleluja. (entfällt in der Fastenzeit und Karwoche)


  • HYMNUS

    Gott rufet noch. Sollt ich nicht endlich hören?
    Wie lass ich mich bezaubern und betören!
    Die kurze Freud, die kurze Zeit vergeht
    und meine Seel noch so gefährlich steht.

    Gott rufet noch. Sollt ich nicht endlich kommen?
    Ich hab so lang die treue Stimm vernommen.
    Ich wusst es wohl: Ich war nicht, wie ich sollt.
    Er winkte mir, ich habe nicht gewollt.

    Gott rufet noch. Wie, dass ich mich nicht gebe!
    Ich fürcht sein Joch und doch in Banden lebe.
    Ich halte Gott und meine Seele auf.
    Er ziehet mich; mein armes Herze, lauf!

    Gib dich, mein Herz, gib dich nun ganz gefangen.
    Wo willst du Trost, wo willst du Ruh erlangen?
    Lass los, lass los; brich alle Band entzwei!
    Dein Geist wird sonst in Ewigkeit nicht frei.

    Ich folge Gott, ich will ihm ganz genügen.
    Die Gnade soll im Herzen endlich siegen.
    Ich gebe mich; Gott soll hinfort allein
    und unbedingt mein Herr und Meister sein.
    Gerhard Tersteegen (1735); EG 392

  • PSALM 86

    Verse 12–17

    Ich will dir danken, Herr, mein Gott, aus ganzem Herzen, *
    will deinen Namen ehren immer und ewig.
    Du hast mich den Tiefen des Totenreichs entrissen. *
    Denn groß ist über mir deine Huld.
    Gott, freche Menschen haben sich gegen mich erhoben, /
    die Rotte der Gewalttäter trachtet mir nach dem Leben; *
    doch dich haben sie nicht vor Augen.
    Du aber, Herr, bist ein barmherziger und gnädiger Gott, *
    du bist langmütig, reich an Huld und Treue.
    Wende dich mir zu und sei mir gnädig, /
    gib deinem Knecht wieder Kraft *
    und hilf dem Sohn deiner Magd!
    Tu ein Zeichen *
    und schenke mir Glück!
    Alle, die mich hassen, /
    sollen es sehen und sich schämen, weil du, Herr, *
    mich gerettet und getröstet hast.
    PSALM-GEBET: Starker Gott, gib uns die Kraft, in allen Widerständen zu dir zu halten und deinen Willen zu tun und zu verkünden.

  • LESUNG

    Epheser 4,1

    Schwestern und Brüder! Ich, der ich um des Herrn willen im Gefängnis bin, ermahne euch, ein Leben zu führen, das des Rufes würdig ist, der an euch erging.

  • Magnifikat – Lobgesang Mariens

    Antiphon:

    Ich bin nicht gekommen, um Gerechte zu rufen, sondern Sünder.

    Magnifikat öffnen...

    Zur Aufnahme des gesungenen Magnificat mit monatlich wechselnder Antiphon.

    Magnifikat

    Lobgesang Mariens (Lk 1, 46-55)

    Meine Seele preist die Größe des Herrn, *
    und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.

    Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. *
    Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter!

    Denn der Mächtige hat Großes an mir getan, *
    und sein Name ist heilig.

    Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht *
    über alle, die ihn fürchten.

    Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: *
    er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind;

    er stürzt die Mächtigen vom Thron *
    und erhöht die Niedrigen.

    Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben *
    und lässt die Reichen leer ausgehn.

    Er nimmt sich seines Knechtes Israel an *
    und denkt an sein Erbarmen,

    das er unsern Vätern verheißen hat, *
    Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.

    Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
    und dem Heiligen Geist,

    wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
    und in Ewigkeit. Amen.

  • Fürbitten

    Gott, unser himmlischer Vater, du hast uns eine Wohnung bei dir bereitet. Wir bitten dich:
    V: Gott, unser Vater. A: Wir bitten dich, erhöre uns.
    – Für alle, die neue Wege in der Seelsorge suchen, dass sie von Gottes Geist geleitet werden.
    – Für die Soldaten im Auslandeinsatz, dass sie heil zu ihren Familien zurückkehren.
    – Für die Menschen am Rand der Gesellschaft, dass sie nicht vergessen werden.
    – Für Eltern, die sich große Sorgen um ihre Kinder machen, dass ihnen ein offenes Gespräch gelingt.

  • Vaterunser

    Wir glauben an Gott, wie er sich in Jesus Christus offenbart hat. So beten wir mit seinen Worten: Vater unser im Himmel …


Segen

Gott, segne uns mit dem Wissen um unsere Sünden.
Segne uns mit der Einsicht, wo wir uns ändern können.
Segne uns mit der Gnade der Vergebung für uns und alle.
Amen.